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Offensichtlich ja, denn es gibt genug
Beispiele, angefangen vom Alten Testament über bekannte Persönlichkeiten
aus der Geschichte bis hin zur Gegenwart, die bezeugen, dass die volle
Funktionsfähigkeit des menschlichen Organismus lange Zeit erhalten bleiben
kann.
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Im Bewegungsmangel und in einer dem eigentlichen
Bedarf nicht angepassten Ernährung sind die Ursachen der meisten als
altersbedingt angesehenen Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck,
Osteoporose und Impotenz zu suchen. Die einfachste und beste Möglichkeit,
solchen Krankheiten vorzubeugen und seine Gesundheit zu optimieren,
ist regelmäßiges körperliches und natürlich auch geistiges Training
sowie eine dem tatsächlichen Kalorienbedarf angepasste Ernährung, die
Übergewicht mit all seinen Folgen gar nicht erst entstehen lässt. Nicht
immer genügen aber körperliche Betätigung und ausgewogene Ernährung,
um Krankheiten zu verhindern. Denn mit zunehmendem Alter ist die Versorgung
mit lebenswichtigen Mineralien, Vitaminen und Nährstoffen über die Nahrung
nicht mehr ausreichend gewährleistet. Die Zufuhr von entsprechenden
Multivitamin-Mineral-Komplexen als Ergänzung ist in solchen Situationen
empfehlenswert. Sie sollte aber individuell abgestimmt und durch einen
erfahrenen Arzt oder Ernährungsberater betreut werden. Neben der Gabe
von Vitaminen und Mineralstoffen gewinnt in letzter Zeit die Hormonersatztherapie
zur Verhinderung altersbedingter Beschwerden beim Manne eine zunehmende
Bedeutung. Während die Hormonsubstitution bei Frauen in den Wechseljahren
eine etablierte Behandlungsmethode darstellt, steckt die Hormonersatztherapie
bei "Männern in den Wechseljahren" zur Zeit noch in den Kinderschuhen.
Bei Hormonmangelzuständen oder entsprechenden Beschwerden beim Mann
kann unter strenger ärztlicher Überwachung eine Therapie mit dem männlichen
Hormon Testosteron durchgeführt werden. Damit besteht eine Möglichkeit,
viele der immer wieder als altersbedingt angesehenen Beschwerden und
Krankheiten, wie z.B.:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin
zum Herzinfarkt und Schlaganfall
- Diabetes mellitus
- Depressionen
- Osteoporose
- Potenzprobleme und Impotenz,
in der Häufigkeit ihres Auftretens und
in ihrer Intensität zu reduzieren.
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